Sex-Wissen: Was ist ein Cuckold?

Heute möchte ich wieder einmal dazu beitragen, Euer Sexwissen zu erweitern, indem ich Euch den BDSM-Begriff „Cuckold“ erkläre. Alle Eingeweihten dürfen jetzt natürlich zum nächsten Artikel springen ?

Cuckolding: Was steckt dahinter?

Bei einem Cuckold (auch Cucki oder Cuck genannt) handelt es sich um einen Mann in einer festen Beziehung, der Gefallen daran findet, seine Frau anderen Männern anzubieten. Speziell geht es darum, sexuelle Lust dadurch zu erlangen, dass man die eigene Frau oder Freundin dabei beobachtet, wie sie mit anderen Männern Sex hat. Der Cuckold kann dabei sowohl dominant, als auch devot sein und auch am Liebesspiel teilnehmen. Eine devote Veranlagung in Kombination mit einer weiblich dominierten Beziehung (Femdom) ist aber eher die Regel. Der Cuckold wird dadurch erregt, dass seine Frau von anderen, „echten“ Männern begehrt wird und sie sich vielleicht sogar mehrere feste Liebhaber hält. Teilweise gehört auch die Keusch-Haltung des Mannes zum Cuckold-Repertoire.

Bei einem Cuckold (auch Cucki oder Cuck genannt) handelt es sich um einen Mann in einer festen Beziehung, der Gefallen daran findet, seine Frau anderen Männern anzubieten. Speziell geht es darum, sexuelle Lust dadurch zu erlangen, dass man die eigene Frau oder Freundin dabei beobachtet, wie sie mit anderen Männern Sex hat. Der Cuckold kann dabei sowohl dominant, als auch devot sein und auch am Liebesspiel teilnehmen. Eine devote Veranlagung in Kombination mit einer weiblich dominierten Beziehung (Femdom) ist aber eher die Regel. Der Cuckold wird dadurch erregt, dass seine Frau von anderen, „echten“ Männern begehrt wird und sie sich vielleicht sogar mehrere feste Liebhaber hält. Teilweise gehört auch die Keusch-Haltung des Mannes zum Cuckold-Repertoire.
Nicht zu verwechseln ist das Cuckolding mit dem Wifesharing: Bei letzterem hat auch der Mann sexuelle Kontakte außerhalb der Beziehung und kommt damit eher einem Swinger nahe. Viele „Normale“ können solch eine Cuckold-Beziehung wahrscheinlich nur schwer nachvollziehen, da man selbst viel zu eifersüchtig dazu wäre. „Das kann doch keine Liebe sein!“, hört man da oft. Was man allerdings wissen muss ist, dass solche Beziehungen fast immer durch eine tiefe emotionale Bindung zwischen den Partnern gekennzeichnet sind. Auch, wenn die Frau festere Bindungen und auch Gefühle für ihre Liebhaber entwickelt, steht der Beziehungspartner doch immer an erster Stelle.

Nicht zu verwechseln ist das Cuckolding mit dem Wifesharing: Bei letzterem hat auch der Mann sexuelle Kontakte außerhalb der Beziehung und kommt damit eher einem Swinger nahe.

Viele „Normale“ können solch eine Cuckold-Beziehung wahrscheinlich nur schwer nachvollziehen, da man selbst viel zu eifersüchtig dazu wäre. „Das kann doch keine Liebe sein!“, hört man da oft. Was man allerdings wissen muss ist, dass solche Beziehungen fast immer durch eine tiefe emotionale Bindung zwischen den Partnern gekennzeichnet sind. Auch, wenn die Frau festere Bindungen und auch Gefühle für ihre Liebhaber entwickelt, steht der Beziehungspartner doch immer an erster Stelle.

Vielleicht sollte man eine Cuckold-Beziehung also eher als sehr große Liebesbezeugung verstehen, denn wenn beide die Wünsche des anderen erfüllen und respektieren, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen, zeugt das doch von viel Verständnis und Liebe füreinander, oder?

Cuckolding wird in verschiedenen Ausprägungen praktiziert

  • Typ 1: Das Anfänger-Cuckolding (C1) ist oft nur ein Rollenspiel. Der C1-Cuckold empfindet Freude, wenn er seine Frau mit dem anderen Mann teilen und sich ihm und seinen Ideen unterwerfen kann. Er nimmt meist aktiv am Liebesspiel teil. Da es ein (Rollen-)Spiel bleibt, ändert sich die Beziehung des Cuckolds zu seiner Partnerin nicht grundlegend.
  • Typ 2: Das fortgeschrittene Cuckolding (C2) ist davon geprägt, dass der Cuckold von seiner Partnerin sexuell kontrolliert wird. Sie hat ein oder mehrere feste Liebhaber. Er akzeptiert das und hat keinen Einfluss mehr auf das Geschlechtsleben seiner Frau. Es kommt sogar vor, dass die dominante Frau ihren Partner über größere Zeitstrecken hinweg keusch hält.
  • Typ 3: Beim totalen Cuckolding (C3) ist ein Stadium erreicht, in dem die Frau allein das Sagen hat, sowohl beim Sex als auch im Alltag. Sexuellen Kontakt zwischen beiden Partnern gibt es nicht mehr. Er lässt sich maximal dominieren, auch von den Liebhabern seiner Frau, und genießt das. In einigen Fällen kommt es zur bewussten Fremdschwängerung der Frau durch einen der Liebhaber. In extremen Fällen lässt sich der Cuckold sogar die Hoden operativ entfernen.


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